Wenn man das Holz einfärbt, lässt sich der Kontrast bei der Holzgravur noch weiter verstärken. In der Praxis nimmt man zu diesem Zweck gerne schwarze Schuhpaste. Die anfängliche Geruchsentwicklung ebbt rasch ab und verfliegt nach einigen Stunden ganz.
Wer die Oberfläche bei der Holzgravur schützen will, kann diese mit einer dicken Wachsschicht einreiben. Sie schützt auch den Teil der Oberfläche, der nicht graviert wird. Die Wachsschicht kann nach dem Einfärben mit Alkohol wieder entfernt werden.
Holz ist ein "lebendiger" Werkstoff. Wichtig ist, dass beim Kauf auf die Qualität geachtet wird. Große Platten sollten stabverleimt sein, damit sie sich bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht verziehen.
Als Alternative zu Holz eignen sich auch MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) zum Lasergravieren und Laserschneiden. Aufgrund der Materialstruktur entstehen vor allem beim Laserschneiden gleichmäßige Schnittkanten.
Beim Laserschneiden und Lasergravieren von Holz empfiehlt sich auch der Einsatz einer professionellen Absauganlage. Da die Holzdämpfe klebrig sind, sollte eine Absaugung mit einem hohen Volumenstrom gewählt werden. Bei einigen Holzarten, etwa Eiche, entstehen bei der Bearbeitung schädliche Dämpfe, die gut gefiltert und dann ins Freie geleitet werden müssen.
Hinweis: Organische Materialien, wie Holz, lassen sich ausgezeichnet mit einem CO2 Laser, aber nicht mit einem Nd:YAG Laser, bearbeiten.
Wenn Sie eine leistungsstarke Graviermaschine zum Lasergravieren und Laserschneiden von Holz suchen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir haben ein umfassendes Sortiment an Gravierern und Absauganlagen und stellen Ihnen gerne nähere Informationen zur Verfügung. Natürlich beraten wir Sie auch gerne individuell, um die beste Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Kontakt